{"id":245,"date":"2009-02-17T13:42:06","date_gmt":"2009-02-17T12:42:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.hapke.de\/?p=245"},"modified":"2010-03-15T11:14:23","modified_gmt":"2010-03-15T10:14:23","slug":"noch-mehr-diskussionen-ein-gesprach-zur-informationskompetenz-mit-wilfried-suhl-strohmenger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.hapke.de\/information-literacy\/noch-mehr-diskussionen-ein-gesprach-zur-informationskompetenz-mit-wilfried-suhl-strohmenger\/","title":{"rendered":"Noch mehr Diskussionen: Ein Gespr&auml;ch zur Informationskompetenz mit Wilfried S&uuml;hl-Strohmenger"},"content":{"rendered":"<p>In einem Blog schreibt man ja schnell mal etwas, was nicht ganz ausgegoren ist. So hat ein Nebensatz in meinem <a href=\"http:\/\/blog.hapke.de\/?p=243\">Blog-Eintrag mit dem Titel &#8222;Diskussion zur Informationskompetenz&#8220;<\/a>, der sicher etwas missverst&auml;ndlich formuliert war, meinen Freiburger Kollegen Wilfried S&uuml;hl-Strohmenger dazu animiert, mir eine Mail zu schreiben. Dies f&uuml;hrte zu einem interessanten Austausch &uuml;ber unsere jeweilige Sicht auf Informationskompetenz, und ich hatte dadurch die Gelegenheit deutlich zu machen, warum ich mich an seinem Beitrag im Bibliotheksdienst etwas &#8222;reibe&#8220;! Vielleicht ist das folgende in Ausz&uuml;gen wiedergegebene &#8222;Gespr&auml;ch &uuml;ber Informationskompetenz&#8220; auch f&uuml;r Lesende dieses Blogs interessant. Man k&ouml;nnte sagen &#8222;Information literacy in conversation&#8220;, in Anlehnung an den Aufsatz von R. David Lankes, Joanne Silverstein, Scott Nicholson mit dem Titel &#8222;<a href=\"http:\/\/ptbed.org\/readings.php\">Participatory Networks: The Library as Conversation<\/a>&#8220; (2007). <\/p>\n<p>In einem <a href=\"http:\/\/www.zlb.de\/aktivitaeten\/bd_neu\/heftinhalte2008\/Informationsvermittlung01080908BD.pdf\">Beitrag im Bibliotheksdienst<\/a> hat Wilfried S&uuml;hl-Strohmenger einen <a href=\"http:\/\/www.opus-bayern.de\/bib-info\/volltexte\/2008\/487\/\">Vortrag von Susanne Rockenbach<\/a> zum Anlass genommen, auf &#8222;unsinnige Gegens&auml;tze zwischen Lehren und Lernen, zwischen  Anleiten und Entdeckenlassen, zwischen Neugier\/Zweifel und &#8218;Vorratslernen&#8216; usw.&#8220; hinzuweisen. In seiner Mail an mich schrieb er dazu weiter:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<blockquote><p>&#8222;[Susanne Rockenbach] hat in Kassel seinerzeit den Begriff der &#8218;teaching library&#8216; erstmals in Deutschland als  eing&auml;ngiges Label f&uuml;r die Kurs- und Schulungsaktivit&auml;ten der Bibliothek verwendet &#8211; sehr wichtig fand ich das. Dabei war doch klar, dass damit keineswegs gemeint war, jetzt nur noch stumpfsinnige Wissensvermittlung nach dem Modell des N&uuml;rnberger Trichters zu praktizieren, sondern selbstverst&auml;ndlich das ganze Spektrum p&auml;dagogisch-didaktischen Handelns einzusetzen &#8211; Einfallsreichtum ausdr&uuml;cklich erw&uuml;nscht.<\/p>\n<p>Es w&auml;re ja sch&ouml;n, wenn wir mit unseren relativ bescheidenen M&ouml;glichkeiten tats&auml;chlich etwas bewirken k&ouml;nnen, vielleicht sogar in Richtung auf &#8218;Verhaltens&auml;nderungen&#8216;, aber ich warne da eher vor &Uuml;bersch&auml;tzungen. Warum bescheiden wir uns nicht damit, schlichtweg die Informationskompetenz der Studierenden, Sch&uuml;ler, Wissenschaftler etc. zu verbessern, ihnen Katalog-, Datenbank- und Recherchekompetenz zu vermitteln, vor allem: Strategien im Umgang mit der Informationsflut. [&#8230;] Vielleicht will Frau Rockenbach das letztlich auch alles, aber warum meint sie, das alles ginge nur, wenn man ausschlie&szlig;lich moderiert und nicht auch mal instruiert (flexibler Einsatz der Methoden)? Ein anregendes Lehrgespr&auml;ch mit den Studierenden kommt eigentlich immer gut an, wie ich selbst h&auml;ufig erfahren darf. Aber selbstverst&auml;ndlich wollen sie aktiv werden und selber anhand ihrer jeweiligen Themen Recherchen ausprobieren, so dass wir ihr eigenst&auml;ndiges Lernen dadurch f&ouml;rdern k&ouml;nnen (facilitating). Widerspricht sich doch nicht &#8230;!?<\/p>\n<p>[&#8230;] Es handelt sich um unterschiedliche Positionen in der Sache, wenn ich mich auf das beziehe, was Susanne Rockenbach vortr&auml;gt und ver&ouml;ffentlicht. Und das ist ziemlich eindeutig. Sie l&auml;uft Gefahr, die Lerninhalte tendenziell zu vernachl&auml;ssigen und sie nur als (relativ beliebigen) Stoff f&uuml;r Verhaltens&auml;nderungen zu funktionalisieren. Das hatten wir in der p&auml;dagogischen Theoriediskussion schon einmal (&#8218;formale Bildung&#8216;), und es ist gr&uuml;ndlich widerlegt worden. Wenn wir nicht an den konkreten Inhalten und Themen der F&auml;cher, die unsere Studierenden mitbringen, ansetzen, kommen wir nicht weit. Die Gegenst\u00c3\u00a4nde sind tats&auml;chlich wichtig, aber wir k&ouml;nnen nat&uuml;rlich nicht &#8211; enzyklop&auml;disch &#8211; alles behandeln, sondern m&uuml;ssen sinnvoll reduzieren und auf Exemplarisches abhaben (grundlegende Strategien).  Darin besteht ja gerade die Kunst und die hohe Anforderung.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Es folgen nun Teile meiner Antwort:<\/p>\n<p>Susanne Rockenbach betont, dass &#8222;Neugier und Zweifel wecken&#8220; das Wichtigste sei, was man mit Informationskompetenz-Aktivit&auml;ten durch Bibliotheken erreichen k&ouml;nne. Hier kann ich ihr nur zustimmen! Aber Neugier\/Zweifel ist sicherlich kein Synonym f&uuml;r den Gegensatz zu &#8222;Vorratslernen&#8220;. Und, da hat Wilfried S&uuml;hl-Strohmenger andererseits vollst&auml;ndig recht, man kann dieses &uuml;bergeordnete Lernziel durch eine Vielzahl von untergeordneten Lernzielen sowie unterschiedlichsten Inhalten und Methoden erreichen!<\/p>\n<p>Wilfried S&uuml;hl-Strohmenger hat nat&uuml;rlich auch recht bzgl. unserer &#8218;relativ bescheidenen M&ouml;glichkeiten&#8216;!! In meiner Praxis an der TUHH habe ich zwischen 30 und 75 Minuten Zeit f&uuml;r das Thema, vor Leuten, die ich vielleicht nur einmal sehe und da passt fuer mich Neugier\/Zweifel als Leitmotiv. Dass Studierende der Ingenieurwissenschaften dann keine Kleingruppen-Arbeit wollen, sondern schnell und effektiv das Wichtigste mitbekommen wollen und diese Studierenden glauben, daf&uuml;r reicht die Zeit, ist wohl auch vorstellbar! Darum der Eindruck aus der Diskussion, auf die sich mein Blog-Eintrag bezieht, &#8218;dass es eigentlich egal ist, was man pr&auml;sentiert oder macht, die Hauptsache ist, das Thema und die dahinter stehende Bibliothek kommen positiv besetzt r&uuml;ber.&#8216;<\/p>\n<p>Auch dass es Susanne Rockenbach &#8222;auf bestimmte Haltungen und Einstellungen des Lernenden, weniger auf die Inhalte&#8220; sehe ich damit nicht so krass, wie es am Beginn des <a href=\"http:\/\/www.zlb.de\/aktivitaeten\/bd_neu\/heftinhalte2008\/Informationsvermittlung01080908BD.pdf\">Aufsatzes von Wilfried S\u00c3\u00bchl Strohmenger im Bibliotheksdienst<\/a> heisst! Was inhaltlich die Informationskompetenz-F&ouml;rderung angeht, halte ich mittlerweile den Umgang mit Datenbanken f&uuml;r weniger wichtig als den Umgang mit Information auf allgemeinerer Ebene, also z.B. der der schon erw&auml;hnte Umgang mit der Informationsflut, mit dem Thema des Geistigen Eigentums, &#8230; (Trotzdem umfassen meine Aktivit&auml;ten weiterhin auch grundlegende Strategien f&uuml;r den Umgang mit Datenbanken, da diese kaum Allgemeingut sind und zur Zeit aus meiner Sicht noch ben&ouml;tigt werden, obwohl ich mich manchmal frage, was davon wie lange noch!)<\/p>\n<p>F&uuml;r mich eignet sich Susanne Rockenbach nicht als Aufh&auml;nger f&uuml;r den Artikel von Wilfried S&uuml;hl-Strohmenger, der ja ansonsten eine sehr gute Kurz-Einf&uuml;hrung in die Didaktik (Abschnitte 2 bis 5) ist. Gleichwohl halte ich pers\u00c3\u00b6nlich die von Susanne Rockenbach angesprochene Tendenz &#8222;vom Lehren zum Lernen&#8220; f&uuml;r sinnvoll und w&uuml;nschenswert. Wo immer m&ouml;glich, sollte versucht werden, diesem Prinzip gerecht zu werden. Aus den Erfahrungen als Vater von zwei S&ouml;hnen, die im deutschen Bildungssystem gro&szlig; geworden sind, kann ich diese Tendenz nur unterst\u00c3\u00bctzen.<\/p>\n<p>Ich halte den Begriff &#8222;Teaching Library&#8220; als Marketing- Begriff, wie er im Beitrag von Wilfried S&uuml;hl-Strohmenger benutzt wird, nicht f&uuml;r optimal. &#8222;Learning Library&#8220;, also &#8222;lernende Bibliothek&#8220; ist auch nicht besser, da man da eher an die Bibliothek als &#8222;lernende Organisation&#8220; denkt, die im Zusammenhang mit Bibliotheks-Management sicher wichtig und richtig ist! Aber nat&uuml;rlich sollten und m\u00c3\u00bcssen Bibliotheken, wenn sie danach gefragt werden oder ihr Angebot angenommen wird, auch Lehren!! Ich glaube aber, reine Informationskompetenz-Kurse k&ouml;nnen sehr langweilig f&uuml;r Studierende sein, es kommt eben auch, wie Wilfried S&uuml;hl-Strohmenger ja richtig schreibt, auch auf Inhaltliches an! Und Studierende sind in der Regel an Informationskompetenz als Inhalt nicht interessiert. Die Integration von Themen der Informationskompetenz an passender Stelle in fachliche Zusammenh&auml;nge bleibt f&uuml;r mich weiterhin das Optimum der F&ouml;rderung von Informationskompetenz. In den Natur- und Ingenieurwissenschaften finde ich z.B. thematisch Lehrveranstaltungen zur Wissenschaftstheorie und -geschichte der jeweiligen F&auml;cher daf&uuml;r besonders geeignet. Das Problem dabei ist nur, dass diese bei uns so genannten &#8222;nicht-technischen&#8220; F&auml;cher nicht obligatorisch sind, wie sie es aus meinem Verst\u00c3\u00a4ndnis sein sollten. Aber das ist ein anderer &#8222;Kampfplatz&#8220; (an dem ich auch leider &uuml;berhaupt nichts bewirken kann!). <\/p>\n<p>Manchmal erwische ich mich zur Zeit auch dabei und ich habe es in meinem Blog schon erw&auml;hnt, dass ich anstatt des Terminus &#8222;F&ouml;rderung von Informationskompetenz&#8220; den Terminus &#8222;F&ouml;rderung von Informationskultur&#8220; immer besser finde.<\/p>\n<p>Der Mailwechsel mit Wilfried S&uuml;hl-Strohmenger hat f&uuml;r mich auch dazu beitragen, versuchen zu kl&auml;ren, worauf die (nicht nur) in Deutschland vorhandenen, leicht unterschiedlichen Positionen bzgl. von Informationskompetenz-Aktivit&auml;ten von Bibliotheken beruhen. Man kann Informationskompetenz eher  klassisch-bibliothekarisch sehen (wenn man dies \u00c3\u00bcberhaupt so etikettieren kann?!), w&auml;hrend f&uuml;r mich Informationskompetenz eigentlich Teil des Lernens und von diesem nicht zu trennen ist, was nat&uuml;rlich strategisch gesehen f&uuml;r Bibliotheken auch ung\u00c3\u00bcnstig sein kann?!<\/p>\n<p>Eine Hannoveraner Kollegin hat dies mal so ausgedr&uuml;ckt, &#8222;dass der gr&ouml;&szlig;te Unterschied &#8230; wohl der ist, dass ich Informationskompetenz nicht als selbst&auml;ndiges Kerngesch\u00c3\u00a4ft von Bibliothek begreife, sondern als notwendige und zu entwickelnde Erg\u00c3\u00a4nzung, immer auch mit dem Ziel, unsere Bibliotheksangebote sowohl bekanntzumachen wie zu verbessern.&#8220; Aber auch hier geht es sicher nur um Nuancen! Trotzdem lohnt es sich meines Erachtens, wie dieses &#8222;Gespr\u00c3\u00a4ch&#8220; zeigt, weiterhin dar&uuml;ber nachzudenken. Mir gef\u00c3\u00a4llt auch der Ansatz von Oliver Schoenbeck aus Oldenburg mit dem Titel &#8222;Leitidee Informationskompetenz&#8220;, diese als ganzheitliche Grundlage aller Bibliotheksdienstleistungen zu betrachten! Die Diskussion um &#8222;Deutsche Standards&#8220; z.B. halte ich f&uuml;r v&ouml;llig &uuml;berfl&uuml;ssig. Aber da denke ich wahrscheinlich nicht strategisch und politisch genug!?<\/p>\n<p>Insgesamt gilt der Satz von Wilfried S&uuml;hl-Strohmenger &#8222;Widerspricht sich doch nicht &#8230;!?&#8220; sicher auch f&uuml;r unsere Positionen und die von Susanne Rockenbach.<\/p>\n<p>Zum Abschluss weitere S&auml;tze von Wilfried S&uuml;hl-Strohmenger:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Wahrscheinlich bin ich von Haus aus doch zu sehr &#8218;P&auml;dagoge&#8216; und tendiere deshalb eventuell zu einer &uuml;bersch&auml;tzung der Wirkungen zielgerichteten didaktischen Handelns. Insofern will ich Frau Rockenbach auch gar nicht von ihrer Linie abbringen. Aber einmal grunds&auml;tzlich &uuml;ber Lernen und Lehren nachzudenken, ist wichtig. Wir brauchen beides und m&uuml;ssen beides f&ouml;rdern, wenn wir Informationskompetenz f&ouml;rdern und st&auml;rken wollen.<\/p>\n<p>Ihr Vorschlag, von &#8218;F&ouml;rderung der Lernkultur&#8216; oder &#8218;Learning Facilitating Library&#8216; zu sprechen, hat zweifellos sehr viel Charme. Im &#8217;shift from teaching to learning&#8216; sehe ich aber beides dialektisch aufeinander bezogen.  Wenn Frau Rockenbach es auch so versteht, habe ich keinen Dissens mit ihr, obgleich wir dennoch \u00c3\u00bcber die Probleme der Ziele (Standards), Inhalte und Methoden weiterhin reden m\u00c3\u00bcssen, um unsere Position als &#8218;Learning-Teaching-Library&#8216; in der Hochschule zu festigen. Neugier und Zweifel zu wecken, ist sicherlich sehr wichtig, aber die Studierenden m\u00c3\u00bcssen auch konkret etwas lernen (nach Vorgaben der Institute\/Seminare), und das geht meines Erachtens ohne &#8218;Anleitung\/Lehren&#8216; nicht.<\/p>\n<p>Wir bem&uuml;hen uns in Freiburg eigentlich schon seit l&auml;ngerem, die Lernkultur zu f&ouml;rdern, beispielsweise durch Einrichtung eines &#8218;Lernzentrums&#8216;, in dem die Studierenden ganz entsprechend ihrem eigenen Bedarf arbeiten und lernen k&ouml;nnen, mit entsprechender technischer Infrastruktur und mit der M&ouml;glichkeit der Beratung. Und zweifellos reicht es nicht aus, Informationskompetenz lediglich durch formalisierte Veranstaltungen f&ouml;dern zu wollen, sondern das m&uuml;sste in die gesamte &#8218;Informationsarchitektur&#8216; der Bibliothek integriert werden. Hier k&auml;me dann auch die Bibliothek als r&auml;umliche Inszenierung ins Gespr&auml;ch &#8211; ein zunehmend wichtiges Thema. Wir sollten uns ja nicht nur in Schulungsr&auml;umen &#8218;verschanzen&#8216;, sondern die Bibliothek als Ganzes st&auml;rker im Sinne der &#8218;Leitidee Informationskompetenz&#8216; von Oliver Schoenbeck gestalten. <\/p>\n<p>Unser Gespr&auml;ch geht um eine sachbezogene Diskussion &uuml;ber grundlegende Fragen des Lehrens und Lernens &#8211; und damit st&uuml;nden wir ja nicht allein. Auch in der Hochschuldidaktik wird dies kontrovers verhandelt und man ringt um den besten Weg &#8211; zum Nutzen der Studierenden und ihres Studienerfolgs. Informationskompetenz geh&ouml;rt bestimmt dazu und das ist die Chance der Bibliotheken, die wir als wirksame Lehr-Lernorte ausgestalten m&uuml;ssen. Die verschiedenen Ans&auml;tze und Ideen dazu sollten offen diskutiert werden.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich danke Wilfried S&uuml;hl-Strohmenger f&uuml;r dieses Gespr&auml;ch und die Erlaubnis seine S&auml;tze hier wiederzugeben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einem Blog schreibt man ja schnell mal etwas, was nicht ganz ausgegoren ist. 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