{"id":2490,"date":"2015-03-02T15:17:39","date_gmt":"2015-03-02T14:17:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.hapke.de\/?p=2490"},"modified":"2015-03-02T15:23:14","modified_gmt":"2015-03-02T14:23:14","slug":"anthropozaen-und-information-skompetenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.hapke.de\/information-literacy\/anthropozaen-und-information-skompetenz\/","title":{"rendered":"Anthropoz&auml;n und Information(skompetenz)"},"content":{"rendered":"<p>Als ein Beispiel f&uuml;r Aktivit&auml;ten im Umfeld von <a href=\"https:\/\/www.tub.tu-harburg.de\/blog\/2015\/02\/05\/bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung\/\" title=\"Blog-Beitrag @tubhh: Bildung f&uuml;r nachhaltige Entwicklung \">Bildung f&uuml;r nachhaltige Entwicklung<\/a> sei im Folgenden das sogenannte &#8222;Anthropoz&auml;n-Projekt&#8220; vorgestellt. Unter dem Begriff <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anthropoz%C3%A4n\">Anthropoz&auml;n<\/a> wird eine neue geochronologische Epoche vorgeschlagen, eine Epoche, in der alle biologischen, geologischen und atmosph\u00e4rischen Prozesse auf der Erde durch den Menschen beeinflusst werden. <\/p>\n<p>Die Einsicht, dass der Begriff Anthropoz&auml;n berechtigt ist, kann im Zeichen des Klimawandels zu einem Perspektivwechsel in Politik, Kultur und Gesellschaft aber auch bei uns einzelnen Menschen beitragen. Der Begriff wird aber durchaus auch <a href=\"http:\/\/www.transcript-verlag.de\/978-3-8376-2773-2\/kritik-des-anthropozaens\">kritisch gesehen<\/a>. Gleichwohl wird der Begriff politisch stark unterst\u00fctzt. In Deutschland haben sowohl das Haus der Kulturen der Welt in Berlin als auch das Deutsche Museum in M&uuml;nchen das Thema aufgegriffen (siehe unten).<\/p>\n<p>Aus Informationskompetenz-Sicht ist interessant, dass es in der &quot;<a href=\"http:\/\/www.lyondeclaration.org\/\">Lyon Declaration on Access to Information and Development<\/a>&quot; (Lyoner Erkl&auml;rung &uuml;ber den Zugang zu Informationen und Entwicklung) in den Punkten 3 und 4 heisst:<\/p>\n<blockquote><p>&quot;Ein besserer Zugang zu Informationen und Wissen auf Grundlage der Alphabetisierung aller stellt einen unverzichtbaren St&uuml;tzpfeiler der nachhaltigen Entwicklung dar. Die bessere Verf&uuml;gbarkeit von hochwertigen Informationen und Daten sowie die Einbeziehung des Gemeinwesens in deren Erstellung erm\u00f6glicht eine umfassendere, transparentere Verteilung von Ressourcen.[&#8230;]<br \/>\nInformationsvermittler wie beispielsweise Bibliotheken [&#8230;] sind in der Lage,[&#8230;] bei der Kommunikation, Organisation, Strukturierung und dem Verst\u00e4ndnis der f\u00fcr eine solche Entwicklung entscheidenden Daten mit ad&auml;quaten Mitteln zu unterst&uuml;tzen, beispielsweise durch [&#8230;] das Angebot von Bildungs- und Qualifizierungsm&ouml;glichkeiten zur F&ouml;rderung des Zugangs zu den f&uuml;r die Menschen wichtigsten Informationen und Dienstleistungen sowie ihres Verst&auml;ndnisses.&quot;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>F&uuml;r eine nachhaltige Entwicklung ist also auch Informationsbildung bzw. -kompetenz notwendig.<\/p>\n<p>Es folgen nun weitere Hinweise auf Texte zum Thema Anthropoz&auml;n, darunter auch zu ersten Ans&auml;tzen f&uuml;r ein Curriculum sowie zu einem Open-Access-Buch &quot;<strong>Fantasien der Bibliothek<\/strong>&quot; \ud83d\ude0e<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<ul>\n<li>Ende Dezember 2014 &ouml;ffnete im Deutschen Museum die Sonderausstellung &#8222;<a href=\"http:\/\/www.deutsches-museum.de\/ausstellungen\/sonderausstellungen\/2014\/anthropozaen\/\">Willkommen im Anthropoz\u00e4n<\/a>&#8222;. Sie entstand in Zusammenarbeit mit dem <a href=\"http:\/\/www.carsoncenter.uni-muenchen.de\/index.html\">Rachel Carson Center<\/a> for Environment and Society der Ludwigs-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen, das auch ein &#8222;<a href=\"http:\/\/www.environmentandsociety.org\/\">Environment &#038; Society Portal<\/a>&#8220; mit vielen Bildungs-Ressourcen zum Thema Umwelt betreibt.<br \/>&nbsp;<\/li>\n<li>Das bis 2014 gelaufene <a href=\"http:\/\/www.hkw.de\/de\/programm\/projekte\/2014\/anthropozaenprojekt_ein_bericht\/anthropozaen_ein_bericht.php\">Anthropoz\u00e4n-Projekt<\/a> des Hauses der Kulturen der Welt in Berlin umfasste auch die Diskussion \u00fcber ein <a href=\"http:\/\/www.anthropocene-curriculum.org\/\">Curriclum<\/a>. Das kleine Programm-Buch mit dem Titel &#8222;<a href=\"http:\/\/issuu.com\/hkwberlin\/docs\/anthropozaenprojekt_einbericht_heft\">Das Anthropoz&auml;n-Projekt. Ein Bericht<\/a>&#8220; beschreibt das Projekt genauer, das versuchte, Wissenschaftler und K&uuml;nstler bei Ausstellungen und Workshops zusammenzubringen, um das Thema zu bearbeiten.<br \/>&nbsp;<\/li>\n<li>Das Anthropoz&auml;n ist auch Thema des <a href=\"http:\/\/www.movum.info\/\" title=\"Movum - Briefe zur Transformation\">Heftes 4 der Zeitschrift &quot;movum \u2013 Briefe zur Transformation&#038;quot<\/a><br \/>&nbsp;<\/li>\n<li>Zur Geschichte des Begriffs:\n<ul>\n<li>Im Jahre 2000 hat der niederl&auml;ndische Chemiker und Atmosph&auml;renforscher <a href=\"www.mpic.de\/index.php?id=31\">Paul Crutzen<\/a> mit Eugene F. Stoermer eine kurze Notiz zum Anthropoz\u00e4en ver&ouml;ffentlicht: Crutzen, P.J.; E.F. Stoermer, 2000: The &#8222;Anthropocene&#8220;. <a href=\"http:\/\/www.igbp.net\/publications\/globalchangemagazine\/globalchangemagazine\/globalchangenewslettersno4159\" title=\"Global Change Newsletter\">Global Change Newsletter (IGBP)<\/a>, 41, 17-18.<\/li>\n<li>10 Jahre sp&auml;ter folgte ein ausf&uuml;hrliches Review zum Thema: Steffen, Will; Grinevald, Jacques; Crutzen, Paul; McNeill, John (2011): The Anthropocene: conceptual and historical perspectives. In: Philosophical transactions. Series A, Mathematical, physical, and engineering sciences 369 (1938), S. 842\u2013867. <a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.1098\/rsta.2010.0327\">DOI: 10.1098\/rsta.2010.0327<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8222;<a href=\"http:\/\/issuu.com\/hkwberlin\/docs\/anthropozaenprojekt_einbericht_heft\">Der Bericht zum Anthropoz&auml;n-Projekt<\/a>&#8220; enth&auml;lt unter dem Titel &#8222;Das Anthropoz&auml;n aus globaler Perspektive lehren&#8220; einen Text von Manfred D. Laubichler und J&uuml;rgen Renn, der auf Seite 116 beispielhaft die grundlegenden Punkte eines Curriculums f&uuml;r eine Bildung zu nachhaltiger Entwicklung aufzeigt:<\/p>\n<blockquote>\n<ul>\n<li>&#8222;I. Als zentrale Richtschnur gilt es, F&auml;cher stringent in Einf&uuml;hrungsveranstaltungen zu unterrichten und sie von mehreren Seminaren zu flankieren, in denen komplexe, disziplinen&uuml;bergreifende Probleme des wirklichen Lebens behandelt werden.<\/li>\n<li>II. Wissen soll in seinen gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Kontexten unterrichtet werden. Es gilt, nicht nur den Tatsachenbestand zu vermitteln, sondern auch die Herausforderungen, offenen Fragen und Unsicherheiten jeder Disziplin hervorzuheben.<\/li>\n<li>III. Die Lehre soll ein Bewusstsein f\u00fcr die gro&szlig;en Probleme schaffen, vor denen die Menschheit steht (Hunger, Armut, &ouml;ffentliche Gesundheitsversorgung, Nachhaltigkeit, Klimawandel, Zugang zu Wasser, Sicherheit usw.). Sie soll zeigen, dass kein einzelnes Fach allein mit irgendeinem dieser Probleme angemessen umgehen kann.<\/li>\n<li>IV. Die genannten Herausforderungen sollen dazu dienen, Interdisziplinarit\u00e4t zu veranschaulichen und dezidiert anzuwenden, dabei jedoch interdisziplin&auml;ren Dilettantismus vermeiden.<\/li>\n<li>V. Wissen ist historisch zu betrachten und darauf zu befragen, wie es entsteht, erworben wird und zur Anwendung kommt. Machen wir deutlich, dass verschiedene Kulturen ihre jeweils eigenen Traditionen und unterschiedlichen Formen des Wissens haben. Behandeln wir Wissen nicht als etwas Statisches, das in einen starren Kanon eingebettet ist.<\/li>\n<li>VI. Allen Studierenden soll ein grunds&auml;tzliches Verst&auml;ndnis der Grundlagen von Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften vermittelt werden. Dabei sind die Verbindungen zwischen den Wissenstraditionen zu unterstreichen und an Beispielen aufzuzeigen.<\/li>\n<li>VII. Setzen wir uns mit der Komplexit&auml;t und Unordnung der Welt auseinander. Das gilt f\u00fcr die Naturwissenschaften ebenso wie f&uuml;r die gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Dimensionen dieser Welt. Damit werden wir zur Bildung verantwortungsvoller B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger beitragen.<\/li>\n<li>VIII. Legen wir in allen Bereichen der Lehre Wert auf eine breit gef&auml;cherte und aufnahmebereite, evolution&auml;re Denkweise.<\/li>\n<li>IX. Machen wir Studierende mit nicht-linearen Ph&auml;nomenen auf allen Gebieten des Wissens vertraut.<\/li>\n<li>X. Verschmelzen wir Theorie und Praxis, analytische Stringenz mit der Anwendung von Wissen auf Probleme der wirklichen Welt.<\/li>\n<li>XI. &Uuml;berdenken wir die Folgen moderner Kommunikations- und Informationstechnologien f&uuml;r die Lehre und Struktur der Universit&auml;t.&#8220;<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p>Englische Version:<\/p>\n<blockquote>\n<ul>\n<li>&#8222;I. As a central guideline teach disciplines rigorously in introductory courses together with a set of parallel seminars devoted to complex real life problems that transcend disciplinary boundaries.<\/li>\n<li>II. Teach knowledge in its social, cultural, and political contexts. Teach not just the factual subject matter, but highlight the challenges, open questions and uncertainties of each discipline.<\/li>\n<li>III. Create awareness of the great problems humanity is facing (hunger, poverty, public health, sustainability, climate change, water resources, security, etc.) and show that no single discipline can adequately address any of them.<\/li>\n<li>IV. Use these challenges to demonstrate and rigorously practice interdisciplinarity, avoiding the dangers of interdisciplinary dilettantism.<\/li>\n<li>V. Treat knowledge historically and examine critically how it is generated, acquired, and used. Emphasize that different cultures have their own traditions and different ways of knowing. Do not treat knowledge as static and embedded in a fixed canon.<\/li>\n<li>VI. Provide all students with a fundamental understanding of the basics of the natural and the social sciences, and the humanities. Emphasize and illustrate the connections between these traditions of knowledge.<\/li>\n<li>VII. Engage with the world\u2019s complexity and messiness. This applies to the sciences as much as to the social, political and cultural dimensions of the world. This will contribute to the education of concerned citizens.<\/li>\n<li>VIII. Emphasize a broad and inclusive evolutionary mode of thinking in all areas of the curriculum.<\/li>\n<li>IX. Familiarize students with non-linear phenomena in all areas of knowledge.<\/li>\n<li>X. Fuse theory and analytic rigor with practice and the application of knowledge to real-world problems.<\/li>\n<li>XI. Rethink the implications of modern communication and information technologies for education and the architecture of the university.<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p>Schon vorher sind in dem Bericht in Verbindung zu Meinungs&auml;usserungen von Beteiligten die wichtigsten Komponenten des Anthropoz&auml;n-Curriculums genannt (S. 95-100):<\/p>\n<ul>\n<li>Disziplinen &uuml;berschreiten<\/li>\n<li>Wissen produzieren<\/li>\n<li>Representing<\/li>\n<li>Connecting<\/li>\n<li>Claiming<\/li>\n<li>Lehren und Lernen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sichtbare Ergebnisse des Anthropoz&auml;n-Projektes sind auch eine Reihe von Ver&ouml;ffentlichungen:<\/p>\n<ul>\n<li>Die vierb&auml;ndige Buchver&ouml;ffentlichung &quot;<a href=\"http:\/\/www.hkw.de\/de\/media\/publikationen\/2014_textures_of_the_anthropozaen_grain_vapor_ray.php\">Textures of the Anthropocene: Grain Vapor Ray<\/a>&quot;. Hrsg.: Katrin Klingan, Ashkan Sepahvand, Christoph Rosol, Bernd M. Scherer. Cambridge, MA: MIT Press, 2015 (ISBN 978-3-95763-232-6).<br \/>\n<blockquote><p>&#8222;Die Publikation befasst sich mit dem Zustand der Erde und der menschlichen Vorstellungskraft in einem diskursiven transhistorischen Experiment. Ausgehend von einem Korpus von Schriften und Bildern aus mehreren Jahrhunderten setzen sich Theoretiker, Praktiker, Wissenschaftler, Historiker und K&uuml;nstler mit den zeitlosen Kategorien des Partikularen, des Fl&uuml;chtigen und des Energetischen auseinander. Sie pr\u00e4sentieren neue Positionen zu den Texturen und Formen, die Wissen im Anthropoz&auml;n annimmt.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Mit dabei bei diesen Schriften sind auch zwei Texte von deutschen Pionieren des Informationswesen, Horst Rittel und <a href=\"http:\/\/libreas.eu\/ausgabe17\/texte\/01hapke.htm\">Wilhelm Ostwald<\/a>:<\/p>\n<ul>\n<li>Horst W. J. Rittel and Melvin M. Webber: <a href=\"http:\/\/www.uctc.net\/mwebber\/Rittel+Webber+Dilemmas+General_Theory_of_Planning.pdf\">Dilemmas in a General Theory of Planning<\/a> (1973). Ein Jahr vorher publizierte 1972 publizierte Rittel zusammen mit Werner Kunz ein Buch zur Grundlegung der Informationswissenschaften in Deutschland: &quot;<a href=\"http:\/\/scidok.sulb.uni-saarland.de\/volltexte\/2000\/31\/\">Die Informationswissenschaften. Ihre Ans&auml;tze, Probleme, Methoden und ihr Ausbau in der Bundesrepublik Deutschland<\/a>&quot; (M&uuml;nchen 1972)<\/li>\n<li>Wilhelm Ostwald: The Energetic Imperative (1912). (Enthalten im <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/derenergetische00ostwgoog\">gleichnamigen Buch<\/a>).<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;\n<\/li>\n<li>Nicht zuletzt gibt es eine &quot;Ausstellungsreihe im Taschenbuchformat&quot; mit dem Titel &quot;intercalations: a paginated exhibition series&quot;, deren B&auml;nde auch als webbasierte Open-Access-Publikation verf&uuml;gbar sind.<br \/>\n<blockquote><p>&quot;Scheinbar bin&auml;re Kategorien wie Kultur\/Natur, menschlich\/nichtmenschlich, Subjekt\/Objekt, Buch\/Ausstellung werden in dieser Reihe untersucht und in Frage gestellt.&quot;<\/p><\/blockquote>\n<p>Der erste Band der <a href=\"http:\/\/www.hkw.de\/de\/media\/publikationen\/2014_intercalations_a_paginated_exhibition.php\">Reihe<\/a> tr&auml;gt den sch&ouml;nen Titel: <strong>Fantasies of the Library<\/strong>.\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dieser Blog-Beitrag ist eine ausf&uuml;hrlichere Version eines <a href=\"https:\/\/www.tub.tu-harburg.de\/blog\/2015\/03\/02\/leben-wir-im-anthropozaen\/\">Beitrages<\/a> im Blog der TUH-Bibliothek.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ein Beispiel f&uuml;r Aktivit&auml;ten im Umfeld von Bildung f&uuml;r nachhaltige Entwicklung sei im Folgenden das sogenannte &#8222;Anthropoz&auml;n-Projekt&#8220; vorgestellt. Unter dem Begriff Anthropoz&auml;n wird eine neue geochronologische Epoche vorgeschlagen, eine Epoche, in der alle biologischen, geologischen und atmosph\u00e4rischen Prozesse auf &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.hapke.de\/information-literacy\/anthropozaen-und-information-skompetenz\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7,3,6],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.hapke.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2490"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.hapke.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.hapke.de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hapke.de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hapke.de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2490"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/blog.hapke.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2490\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2524,"href":"https:\/\/blog.hapke.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2490\/revisions\/2524"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.hapke.de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2490"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hapke.de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2490"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.hapke.de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2490"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}