{"id":3151,"date":"2019-10-23T12:59:24","date_gmt":"2019-10-23T11:59:24","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.hapke.de\/?p=3151"},"modified":"2020-02-17T09:15:04","modified_gmt":"2020-02-17T08:15:04","slug":"positionspapiere-zum-aktuellen-stand-zur-informationskompetenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.hapke.de\/information-literacy\/positionspapiere-zum-aktuellen-stand-zur-informationskompetenz\/","title":{"rendered":"Positionspapiere zum aktuellen Stand zur Informationskompetenz"},"content":{"rendered":"<p>Passend kurz vor der <a href=\"https:\/\/en.unesco.org\/commemorations\/globalmilweek\">&#8222;Global Media and Information Literecay Week&#8220;<\/a> 2019 der UNESCO fand am 18. und 19. Oktober 2019 an der Universit\u00e4t Hildesheim die Er\u00f6ffnungstagung des Projektes <a href=\"https:\/\/informationskompetenz.blog.uni-hildesheim.de\/\">&quot;Informationskompetenz und Demokratie (IDE) &#8211; B&uuml;rger, Suchverfahren und Analyse-Algorithmen in der politischen Meinungsbildung&quot;<\/a> statt.<\/p>\n<p>Durchgef\u00fchrt wird das Projekt federf&uuml;hrend von Joachim Griesbaum und Thomas Mandl vom  Hildesheimer <a href=\"https:\/\/www.uni-hildesheim.de\/fb3\/institute\/iwist\/\">Institut f\u00fcr Informationswissenschaft &#038; Sprachtechnologie<\/a> sowie von Elke Montanari vom <a href=\"https:\/\/www.uni-hildesheim.de\/fb3\/institute\/idsl\/\">Institut f\u00fcr deutsche Sprache und Literatur<\/a>.<\/p>\n<p>Die Er\u00f6ffnungstagung f\u00fchrte <a href=\"https:\/\/informationskompetenz.blog.uni-hildesheim.de\/programm-eroeffnungstagung\/\">mit einem spannenden Programm<\/a> Menschen aus den Bibliotheken, den Schulen, den Informationswissenschaften, den Medien- und Politikwissenschaften, aus der Deutsch-Didaktik sowie aus dem Journalismus zusammen.<\/p>\n<p>Vor der Tagung wurden die Teilnehmenden um Positionspapiere gebeten, in denen vier Fragen der Veranstaltenden beantwortet werden sollten. Mehr als 20 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, ihre Position schriftlich darzustellen. Das vor der Tagung online ver\u00f6ffentlichte Dokument <\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/informationskompetenz.blog.uni-hildesheim.de\/files\/2019\/10\/Projekt_Informationskompetenz_und_DemokratieKompilation_aller_Positionspapiere.pdf\">&#8222;Positionspapiere Informationskompetenz und Informationskompetenzvermittlung : Aktueller Stand und Perspektiven&#8220;<\/a><\/strong><\/p>\n<p>bietet eine Vielfalt von Sichten von unterschiedlichsten deutschen Akteurinnen und Akteuren auf Informationskompetenz und damit zusammenh\u00e4ngende Kompetenzen.<\/p>\n<p><strong>Meine Antworten auf die Fragen zum Positionspapier sind auch hier unten zu finden:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p><strong>&#8222;1. Was ist Informationskompetenz? Was macht Informationskompetenz ist Kern aus? Wie weit greift sie, wo endet sie? Inwiefern spielt Informationskompetenz mit weiteren Kompetenzen zusammen?&#8220;<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li>Informationskompetenz ist auch und vor allem praktizierte soziale Epistemologie (vgl. Fussnote 1, S. 59 in Hapke, 2018, <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.15480\/882.1759\">https:\/\/doi.org\/10.15480\/882.1759<\/a>), also prim\u00e4r eine epistemische Kompetenz (\u201eepistemic literacy\u201c, Tuomi, 2015, S.3-4, <a href=\"http:\/\/www.meaningprocessing.com\/personalPages\/tuomi\/articles\/EpistemicLiteracyOrAClashOfClans.pdf\">http:\/\/www.meaningprocessing.com\/personalPages\/tuomi\/articles\/EpistemicLiteracyOrAClashOfClans.pdf<\/a> ) zum Umgang mit der Welt, also die Kompetenz das eigene Erkennen und das anderer Menschen zu verarbeiten und kritisch zu hinterfragen, bei Ber\u00fccksichtigung all der Informationen, die heutzutage auf einen einst\u00fcrmen (passive Komponente) und gleichzeitig als aktive Komponente, die Kompetenz, Wissenselemente zu erzeugen und diese zu verbreiten, zu publizieren unter Ber\u00fccksichtigung ethischer, rechtlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen (etwa Aspekte wie Open Access oder Creative-Commons-Lizenzen). Unterschiedliche Sichten auf Informationskompetenz etwa eine funktionale, eine individuell-situative und eine kritisch-soziale (vgl. Abbildung unten) geh\u00f6ren zu jeder kritischen Auseinandersetzung mit Informationskompetenz.<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<li>Informationskompetenz liegt auf einer Ebene mit Begriffen wie Medienkompetenz, digitale Kompetenz und Datenkompetenz oder auch \u201emetaliteracy\u201c und ist letztlich Teil von Bildung. Eine Diskussion dar\u00fcber, welcher dieser Begriffe einen oder mehrere der anderen umfasst, ist weitgehend sinnlos. All diese Kompetenzen werden jeweils von teils unterschiedlichen Gemeinschaften auch als Teil ihrer Agenda benutzt, um die eigene Klientel in der \u00d6ffentlichkeit positiv sichtbar zu machen, damit ihre eigene Bedeutung zu betonen und um letztendlich das eigene \u201e\u00dcberleben\u201c zu sichern. Dies gilt etwa bzgl. Informationskompetenz bei Bibliotheken und verst\u00e4rkt auch in den Informationswissenschaften (Ich weiss, ich \u00fcbertreibe und provoziere hier!! \ud83d\ude0e ), bzgl. Medienkompetenz bei den Medienwissenschaften (besonders der Medienp\u00e4dagogik), bzgl. digitaler Kompetenz und Datenkompetenz in der Informatik und den Computerwissenschaften.<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<li>Trotz eines Anklangs, der zu sehr etwas Defizit\u00e4res betont, umfasst das englische \u201eliteracy\u201c, verstanden als \u201eengaging with information in all of its modalities\u201c (O\u2019Farrill, 2008, p. 167, <a href=\"http:\/\/doi.org\/10.1515\/libr.2008.017\">http:\/\/doi.org\/10.1515\/libr.2008.017<\/a>, nicht OA), all diese Begriffe.<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<li>Nicht nur auf Hochschulen bezogen geh\u00f6rt eine Kompetenz der Wissenschaftlichkeit dazu (Hapke, 2018, <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.15480\/882.1759\">https:\/\/doi.org\/10.15480\/882.1759<\/a>), eine kritische Wissenschaftskompetenz, wie sie auch im Rahmen der Wissenschaftskommunikation (Priest 2013, <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1177%2F0270467614529707\">https:\/\/doi.org\/10.1177%2F0270467614529707<\/a>, nicht OA) oder \u00e4hnlich wie oben als \u201eepistemic competence\u201c innerhalb der Fachdidaktik (Bu\u00dfmann &#038; K\u00f6tter, 2018, <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.23770\/rt1819\">https:\/\/doi.org\/10.23770\/rt1819<\/a>) diskutiert wird. Zu dieser Kompetenz geh\u00f6rt es, zu verstehen wie Wissenschaft funktioniert, wie Erkenntnisse durch definierte Methoden und kritische Beurteilung innerhalb einer akademischen Gemeinschaft oder Disziplin entstehen (siehe auch meine Antworten zu Punkt 4).<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"http:\/\/views.hapke.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IK-Sicht-2017-CIL-final-1.pdf\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/views.hapke.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IK-Sicht-2017-CIL-final-1-768x1024.png\" alt=\"\" class=\"alignnone size-large wp-image-743\" width=\"640\" height=\"853\"\/>Sichten auf Informationskompetenz &#8211; zwischen klassischer und kritischer Informationskompetenz.<\/a> Online via <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.908479\">https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.908479<\/a> <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><strong>&#8222;2. Wie soll man Informationskompetenz vermitteln? Wie soll Informationskompetenz am besten vermittelt werden? Wie werden Menschen am besten zu informationskompetentem Verhalten motiviert und gef\u00fchrt?&#8220;<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li>Kompetenzen k\u00f6nnen nur Menschen selbst entwickeln. Man kann dies aber f\u00f6rdern, etwa durch das Erm\u00f6glichen forschenden Lernens.<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<li>Mir gef\u00e4llt, dass Kompetenzen auch als Plug-Ins verstanden werden k\u00f6nnen (Latour, Bruno. Eine neue Soziologie f\u00fcr eine neue Gesellschaft. Suhrkamp, 2007, S. 357ff, s.a. bzgl. Informationskompetenz Hapke, 2015, S. 8, <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.15480\/882.1249\">https:\/\/doi.org\/10.15480\/882.1249<\/a>). In Abh\u00e4ngigkeit vom situativen Kontext einer Handlung werden eine oder mehrere Kompetenzen aufgerufen, um diese Handlung in welcher Richtung auch immer zu bew\u00e4ltigen. Nach erfolgter Handlung ist die Situation neuer Teil der Plug-Ins und steht als \u201eHandlungskompetenz\u201c im Weiteren zur Verf\u00fcgung. Welches Plug-In abgerufen wird bzw. wie in einer spezifischen Situation gehandelt wird, ist abh\u00e4ngig von vorausgegangenen Erfahrungen, Einsichten in die jeweiligen Prozesse zusammen mit einem Verst\u00e4ndnis der beteiligten Menschen, Objekte, Institution usw., etwas was man auch Bildung f\u00fcr Handlungskompetenz nennen k\u00f6nnte.<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<li>F\u00f6rderung von Informationskompetenz durch Beteiligung von Sch\u00fcler_innen, Studierenden und B\u00fcrger_innen an Projekten im Rahmen von einer B\u00fcrgerwissenschaft (\u201eCitizen Science\u201c) oder in sogenannten \u201eReal-Laboren\u201c, vorausgesetzt diese beteiligen die Teilnehmenden an der Auswahl von Zielen und Themen solcher Projekte. Dabei sollten diese auch nach der eigentlichen Projektphase weiter bestehen und Teil des Alltags der Beteiligten werden. Eventuell ist hier auch eine Integration von \u201eService Learning\u201c sinnvoll.<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><strong>&#8222;3. Welches sind die zentralen Entwicklungen im Bereich der Informationskompetenz und Informationskompetenzvermittlung?<br \/>\nWie entwickelt sich Informationskompetenz? Welche Bereiche werden k\u00fcnftig wichtiger?&#8220;<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li>Eine wichtige Entwicklung war das \u201eFramework for Information Literacy\u201c der ACRL, weil es Bereiche sozialer Epistemologie mit ber\u00fccksichtigt. So lassen sich innerhalb der Frames \u201eAuthority Is Constructed and Contextual\u201c und \u201eInformation Creation as a Process\u201c Themen wie das Peer Review sowie der \u201eMythos der Objektivit\u00e4t\u201c ansiedeln und damit, dass jede Information im Kontext ihrer Entstehung zu bewerten ist. \u201eInformation Has Value\u201c thematisiert den Warencharakter von Information, aber auch deren Bedeutung als Mittel zum Lernen, zum Weltverst\u00e4ndnis sowie zum Verhandeln um Einfluss. Produktion und Verteilung von Information werden also durch rechtliche und sozio-\u00f6konomische Interessen beeinflusst. \u201eScholarship as Conversation\u201c betont ein wichtiges Kennzeichen von Wissenschaft, die immer Teil einer diskursiven Praxis ist, welche von Kommunikation und Wissensaustausch, aber auch von konkurrierenden Ansichten und Theorien lebt, die oft nur vorl\u00e4ufigen Charakter haben (vgl. Hapke, 2015, S. 14, <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.15480\/882.1249\">https:\/\/doi.org\/10.15480\/882.1249<\/a>).<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<li>Im allgemein gesellschaftlichen Bereich wird die Entwicklung von Informationskompetenz beeinflusst durch die Herausforderungen, die durch \u201eFake News\u201c oder \u201ealternative Fakten\u201c, aber auch durch \u201eSocial Media\u201c und durch \u201eBig Data\u201c entstehen (etwa Datenschutz, Abh\u00e4ngigkeit von Algorithmen).<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<li>Die durch wachsende Offenheit von Forschung (\u201eopen science\u201c) und durch digitale Kollaboration entstehenden Herausforderungen tragen dazu bei, dass Themen wie das Publizieren (auch via Open Access) sowie Forschungsdaten von informationskompetent Agierenden ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen.<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<li>Auch \u201edigital literacy\u201c mit ihren C\u2019s (oder auch K\u2019s) \u2013 etwa critical thinking, creativity, communication, collaboration, culture, citizenship, curation \u2013 ist heute ebenso wie \u201edata literacy\u201c Teil der Entwicklung von Informationskompetenz.<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<li>Eine Verbindung mit dem forschenden Lernen unterstreicht, dass Informationskompetenz im oben skizzierten holistischen Sinne zum Forschen geh\u00f6rt.<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><strong>&#8222;4. Weitere Aspekte des Themas &#8211; Welche? Warum sind diese wichtig? Was folgert daraus?&#8220;<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li>Letztlich kann man Informationskompetenz auch als transformatorische Kompetenz definieren als &#8222;the ability to read and utilize information about societal transformation processes, to accordingly interpret and get actively involved in these processes&#8220; (Schneidewind, 2013, p. 83, <a href=\"https:\/\/nbn-resolving.org\/urn:nbn:de:bsz:wup4-opus-49380\">https:\/\/nbn-resolving.org\/urn:nbn:de:bsz:wup4-opus-49380<\/a>)<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<li>Das Verstehen von Wissenschaft, die Rolle von Wissenschaft und Technik in der modernen Gesellschaft ist heutzutage n\u00f6tig, um als B\u00fcrger_in und damit auch als Politiker_in die Herausforderungen der kommenden und schon laufenden Transformation reflektiert anzugehen und wenigstens den Versuch einer Bew\u00e4ltigung zu starten. Zu diesen Herausforderungen geh\u00f6ren etwa die Digitalisierung, der Klimawandel, die gesamte Umweltproblematik sowie das seit langem bestehende Ungleichgewicht in der Welt zwischen Nord und S\u00fcd, Ost und West, Arm und Reich.<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<li>Informationskompetenz als Bildung bezieht sich auf das Verstehen, wie Wissenschaft(en), Medien und Computer funktionieren und wie sie Umwelt, Gesellschaft (Politik, Wirtschaft usw.) und den Menschen beeinflussen und von diesen beeinflusst werden. Sie dient der Orientierung, dem Verst\u00e4ndnis und Bewusstsein f\u00fcr das Funktionieren von gesellschaftlichen und damit auch wissenschaftlichen Prozessen mit all ihren beteiligten Individuen, Institutionen und Objekten, in Latours Sprache mit ihren menschlichen und nicht menschlichen Akteuren.<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<li>Informationskompetenz oder auch die auf gleicher Ebene liegenden Kompetenzen (siehe oben bei Punkt 1) sind f\u00fcr mich f\u00fcr eine demokratische Gesellschaft unerl\u00e4sslich, um in der Gesellschaft, etwa auch in der Bildung eine m\u00f6glichst gro\u00dfe Vielfalt und Diversit\u00e4t zu erreichen und abzubilden, die die unterschiedlichen Sichten auf Wahrheit und Realit\u00e4t umfasst. Um die immense Komplexit\u00e4t der Wirklichkeit sichtbar zu machen, so dass man nicht auf einfache Antworten und L\u00f6sungen hereinf\u00e4llt, ist Informationskompetenz im hier gemeinten holistischen Sinne notwendig, denn bei kaum einem Thema oder einer Herausforderung gibt es heutzutage, wenn man genauer hinschaut und ggf. tiefer einsteigt, solche einfachen Antworten und L\u00f6sungen.<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<li>Letztlich landet man mit dem hier propagierten Verst\u00e4ndnis von Informationskompetenz bei Oskar Negts \u201egesellschaftlichen Kompetenzen\u201c aus dem Jahre 1993 (Zeuner, 2013, <a href=\"http:\/\/www.erwachsenenbildung.at\/magazin\/13-20\/meb13-20.pdf\">http:\/\/www.erwachsenenbildung.at\/magazin\/13-20\/meb13-20.pdf<\/a>; Negt, 1993, S. 662ff, <a href=\"http:\/\/library.fes.de\/gmh\/main\/pdf-files\/gmh\/1993\/1993-11-a-657.pdf\">http:\/\/library.fes.de\/gmh\/main\/pdf-files\/gmh\/1993\/1993-11-a-657.pdf<\/a>): Kompetenz der Selbst- und Fremdwahrnehmung, technologische Kompetenz, \u00f6kologische Kompetenz, historische Kompetenz und Gerechtigkeitskompetenz.<br \/>\n&nbsp;\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Passend kurz vor der &#8222;Global Media and Information Literecay Week&#8220; 2019 der UNESCO fand am 18. und 19. 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